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MGV Sunthausen

Geschrieben von Vorstand.

 

Männergesangsverein Sunthausen feiert mit Gastchören

Fröhlich waren alle – passend zum Motto des Abends „fröhlicher Feierabend“. Der Gastgeber, unter Leitung von Martina Wenzler, begrüßte mit den Liedern „Zwei kleine Italiener“ und „One way wind“. Der Männergesangsverein Tennenbronn sorgte dann für weitere gute Stimmung unter anderem mit dem Klassiker „Rote Lippen soll man küssen“. Erstmals dabei war der Gesangverein Lohn aus der Schweiz, der es verstand, die gute Laune mit „Freunde das ist Musik“ aufzunehmen. Überraschend stand plötzlich ein Rucksackwanderer auf der Bühne, der ganze Chor geriet in Bewegung und schien mit zu wandern. Für das Lied „Mein Papagei frisst keine harten Eier“ tanzte ein Vogel über den Sängern.

Das Lied beherrscht die ganze Welt, weil es die Menschen aufrecht hält, so die Begrüßung des MGV Niedereschach, welcher die Heiterkeit des Abends weiter anfachte und auch das Lied „Hereinspaziert“ zum Vortrag brachte. Den krönenden Abschluss des ersten Programmteils boten die Künstler des Projektchors „SAM“. Sie sangen mit vier Kindern Michael Jacksons Hit „Heal the world“. Den zweiten Teil des „Fröhlichen Feierabends“ begann der Gesangsverein Lohn, dirigiert von Sabrina Hess, mit „Das Munotglöcklein“.

Der MGV Tennenbronn wartete dann mit einer Besonderheit auf, denn er hatte seinen Projektchor mitgebracht. Anja Hirschmann und am Klavier Markus Elm spielten beispielsweise „Knowing me, knowing you“. Der MGV und der Projektchor sangen das Berglied „Kim her zu mir“. Der MGV Niedereschach unter der Leitung von Isabella Stan und Narey Park am Klavier, spielte etwa das „Kosakenfest“. Der Projektchor Sunthausen, mit Martina Wenzler am Klavier als und Chorleiterin, bildeten den temperamentvollen Abschluss mit „Whiskey in the Jar“, „Where paeceful waters flow“ und mit viel Gefühl „Amacaing grace“. Richtig Stimmung kam noch mal auf mit der Zugabe „Dance, dance“, der von dieser Gruppe auch getanzt wurde. Sichtlich gelöst sah man den Vorsitzenden Lothar Gail nach dem Herbstfest, denn der „Fröhliche Feierabend“, war ein fröhlicher Feierabend.

Quelle: Südkurier
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